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n@work zieht um

Ab Mai 2019 wird n@work im Wandalenweg 35 sein

Seit 2006 ist n@work in der eigenen Immobilie im Wandalenweg 5 mit Büro und Rechenzentrum untergebracht. Im Sommer 2019 wird das n@work Gebäude wie auch die umliegenden Liegenschaften einem Wohn- und Hotelkomplex weichen, deshalb zieht n@work mit dem Büro vorübergehend in den Wandalenweg 35 um. Das Rechenzentrum im Wandalenweg wird aufgegeben, das Equipment wird in die größeren n@work Technikstandorte Wendenstraße und Grevenweg umziehen. Der neue Bürostandort ist eine Zwischenlösung bis im Jahre 2021 der neue n@work Firmensitz im Baakenhafen in der Hafencity fertig gestellt sein wird …

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Versteckte Kosten im Rechenzentrum

Interne Verkabelungen können im Rechenzentrum zur Kostenfalle werden. n@work berechnet interne Kabel weiterhin nur einmalig.

Ein Mitbewerber verlangt für eine interne Verkablung im Rechenzentrum aktuell einmalig 595 Euro. Dazu kommen monatliche Kosten von weiteren 71 Euro. In drei Jahren kommt der stolze Betrag mehr als 3000 Euro für eine einzige Verkabelung zusammen. Eine solche Verkabelung kann dann 3 Monate auf sich warten lassen. Wer die Zeit nicht hat, kann sich mit Express-Installationen gegen weitere Kosten Zeit kaufen. Bei n@work bekommen Sie die selbe Leistung für einmalig 357 Euro für eine CAT5 Verbindung oder 476 Euro im Falle einer Glasfaserverbindung. Internet Provider und Carrier kommen aber in der Regel nicht mit nur einer Verbindung aus, hier werden die internen Verkabelungen sehr schnell zweistellig. Dann kosten die Kabel mehr als das …

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Aus der n@work web solutions wird das Labor für digitale Angelegenheiten

Bereits seit 2017 ist die Webdesign und Entwicklungsabteilung der n@work Internet Informationssysteme GmbH ein eigenes Unternehmen, die n@work web solutions GmbH. Mit der Umbenennung in LfdA - Labor für digitale Angelegenheiten und Umzug in die Lilienstraße in der Hamburger City ist dieser Prozess abgeschlossen. Das neue Unternehmen wird von den n@work Mitgründern Andreas Elvers und Klaus Rosenfeld geleitet, die beide auch an der n@work Internet Informationssysteme GmbH beteiligt bleiben. n@work konzentriert sich damit auf das eigentliche Kerngeschäft, den Betrieb von Rechenzentren und die Tätigkeit als Internetprovider …

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DDoS Protection

DDoS Protection

Distributed Denial of Service oder kurz DDoS ist ein Angriffs Szenario, über das aktuell viel zu lesen ist. Richtig ist, dass diese Angriffe seit Jahren immer weiter ansteigen. Auch Kunden von n@work sind von dieser Bedrohung aus dem Internet regelmäßig betroffen. Wir haben daher eine Menge Zeit und Arbeit darin investiert, die Auswirkungen solcher Angriffe zu minimieren. Dazu setzen wir auf Traffic-shaping, also auf eine Technik mit der unsere Router bestimmten Internet Verkehr auf bestimmte Bandbreiten limitieren. Das fängt bei ganz banalen Sachverhalten an. Wenn z.B. ein Kunde, der mit einen 1 Gbit/s Port angeschlossen ist, aber zusammen mit anderen Kunden über einem 10 Gbit/s Routerport versorgt wird, dann limitieren wir bereits auf dem 10Gb Port den Traffic auf maximal 1Gb. Das hat den Vorteil, dass im Falle …

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Das lokale Rechenzentrum und die Cloud

Der Markt des Cloud Computings wächst, doch als Betreiber eines regionalen Rechenzentrums merkt man davon derzeit nicht viel. Sicher kündigt gelegentlich ein Kunde, weil er seine Infrastruktur komplett in die Cloud migriert, doch das ist eher die seltene Ausnahme. Häufiger dagegen erweitern Kunden ihre Infrastruktur in die Cloud und produzieren damit ein Gebilde, welches im Fachjargon Hybrid-Cloud genannt wird. Doch trotz all dieser Entwicklungen wachsen Dienstleister regionaler Rechenzentren derzeit in der Regel zweistellig. Der Grund sind vor allem lokale Kunden, die Ihre Infrastruktur nicht mehr in der klimatisieren Besenkammer sehen wollen, sondern diese gerne in die Hände eines professionellen Dienstleisters geben. Nahezu hunderprozentige Verfügbarkeit der IT Infrastruktur ist heute eine Standard Forderung in jedem mittelständischen Unternehmen. Doch um dies zu erreichen benötigt es einiges an Infrastruktur: Neben redundanter …

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Wendenstraße 4.0

Neue Technik für unser Rechenzentrum in der Wendenstraße

Die Wendenstraße 379 ist das älteste n@work Rechenzentrum und die einzige extern angemietete Fläche. Da dieser Standort für n@work und viele Kunden aber weiterhin sehr wichtig ist, haben wir nun den Mietvertrag bis Mitte 2024 verlängert. Damit einher gehen Investitionen in die Infrastruktur dieses Rechenzentrums. Es wird der Carrier Raum 4 weitestgehend modernisiert. Die Elektroverteilungen sind bereits erneuert worden und der Auftrag zur Erneuerung der inzwischen 15 Jahre alten Klimaanlagen ist erteilt worden. Insgesamt investiert n@work mehr als 200.000 Euro in diesen Standort.

Das n@work Rechenzentrum in der Wendenstraße 379 ist in den späten 90er Jahren von der Firma NT Telehaus (später NT Telcotrust) ausgebaut worden. An diesem Standort haben im Zuge der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes die ersten Konkurrenten der Telekom wir z.B. GTS ihr Equipment betrieben. Nach der …

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In der Wendenstraße hat n@work eine Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge mit kostenfreiem Internet ausgestattet.

Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Sporthalle in der Wendenstraße 162 ist seit einigen Tagen über eine Richtfunkverbindung mit einem der n@work Rechenzentren verbunden. Drei Accesspoints versorgen die ca. 200 Flüchtlinge mit kostenfreiem drahtlosen Internet. Alle Kosten für Installation und Betrieb werden von n@work übernommen. n@work ist bereit weitere Flüchtlingsstandorte im Bereich der City Süd mit Internet zu versorgen …

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